Der Beginn dieses Vorkommnisses ist schnell erzählt: Ein 17-jähriger Schüler aus der chinesischen Provinz Jilin begibt sich in ein Internet-Café um eine Runde Counter-Strike über das dortige LAN mit anderen Gleichaltrigen zu spielen. In einem wahrscheinlich jugendlichen Leichtsinn entschied er sich, mit Hilfe eines Wallhacks, die Jagd auf die anderen Mitspieler auf Unfaire Art und Weise zu erleichtern - als dies allerdings auffällt, nimmt die Geschichte eine unerwartete, extreme Wendung: Das unter CS-Spielern eigentlich beliebte "Messern" wird für ihn zur bitterbösen Realität - Mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser im Kopf wird der Junge in ein Krankenhaus eingeliefert und dort einer zehnstündigen OP unterzogen.

Nur Einer von 10.000 überlebt statistisch gesehen so eine Attacke, das Opfer hatte hier allerdings gleich mehrere Schutzengel: Er überlebte den Angriff - und es werden wahrscheinlich sogar Lähmungen ausbleiben, da keine motorischen Zentren im Gehirn getroffen wurden. Der junge Chinese steht zurzeit noch unter Beobachtung, da Spätfolgen noch nicht ausgeschlossen werden können, die z.B. durch den am Messer befindlichen Rost hervorgerufen werden können.

Quelle: Toms Hardware |